L.A. TAKEDOWN: NEUES ALBUM 'II' ERSCHEINT AM 12. MAI

07.04.17

Image: LA Takedown II launch pic
L.A. Takedown, das sind sechs Musiker die sich, natürlich in Los Angeles lebend, um den Multiinstrumentalisten und Filmkomponisten Aaron M. Olson versammelt haben, um dessen Vision von rockigen Film Soundtrack Texturen und melodischem Pop zu einem Album zu vereinen. Aufmerksamen Kennern der Instrumental Musikwelt wird Olsen's Solo Album L.A. Takedown, das 2015 erschien, noch in Erinnerung sein.
 
Olsen erinnert sich: “Bjorn Copeland of Black Dice once described L.A. Takedown to me as ‘Baywatch Krautrock'. I found myself saying, ‘Well, you know…it’s not not that—works for me!” 
 
Der "Baywatch Krautrock" von L.A. Takedown vertraut auf den Hörer und dessen ganz eigenes Kopfkino. Mal ätherisch, mal fieberhaft, mal heftig groovend und dann wieder betäubend wie Rauschgift vertraut das Album schlussendlich doch immer wieder auf die Harmonien der Gitarrenwelt. Inspiration holten sich Olsen und seine Mitmusiker bei Künstlern wie King Crimson’s Robert Fripp, dem Japanischen Komponisten Tori Kudo oder dem Nigerianischen Musiker King Sunny Adé.



Der Nachfolger von L.A. Takedown’s selbstbetitelten Album ist das erste Album von Olsen, für das er eine ganze Band mit sich bringt. Da wären Keyboarder Ryan Adlaf und Jonah Olson, Gitarrist Miles Wintner (Girlpool) und Stephen Heath (Paul Bergman), Schlagzeuger Mose Wintner und Bassistin Jessica Espeleta (Weird War, Love as Laughter). L.A. Takedown nahmen II in einem Heimstudio in Los Angeles zusammen mit dem Produzenten Shane Stoneback auf (Sleigh Bells, Cults, Vampire Weekend). Den Prozess beschreibt Olson als “seven goofballs eating snacks and watching Columbo and making music.”
 
Olsen weiter: “We live in a world where we’re so inundated with all these pieces of pop culture that they just become part of us,” sagt Olsen. “I like to try to find new ways to present things that are already familiar to everyone.” 
 
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LA Takedown II artwork